MONARTHRITIS
chronische Monarthritis
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Arthritis ist eine Sammelbezeichnung für Gelenkerkrankungen, die durch eine En tzündung der Gelenkflächen verursacht werden. Der Begriff "Monarthritis" bezeichnet die Arthri tis eines Gelenkes. Sind wenige Gelenke betroffen, so spricht man von einer Oligoarthri tis, sind viele Gelenke betroffen, so handelt es sich um eine Polyarthritis.
Die Symptome (= Krankheitszeichen) einer Monarthritis sind meist Schmerzen, Schwellung, Überwärmung und/oder Bewegungseinschränkung des betroffenen Gelenkes. Seltener kann es auch zu einer Rötung (v. a. akute Formen), Gelenkerguß oder zu einem Gelenkempyem (= Eiteransammlung im Gelen k) kommen.
Im Verlauf einer chronische n Monarthritis (= über einen längeren Zeitraum bestehenden Monarthritis) kann es zu folgenden Spätfolgen kommen:
Funktionsverlust des Gelen kes mit Destruktionen (= Zerstörung bestimmter Gelenksbestandteile),
Fehlstellungen (= die Geometrie des Gelenkes wird verändert),
Kontrakturen (Verkürzungen bestimmter das Gelen k umgebender Weichteilstrukturen, die zu einer Bewegungseinschränkung des Gelen kes führen) und
Ankylosen (= Gelen kversteifung) (nach Pschyrembel, 258. Auflage; Gesundheitpro.de).
Die verschiedene Formen der Monarthritis:
Wie im ersten Absatz schon erwähnt, ist der Begriff "Arthri tis" eine Sammelbezeichnung für verschiedene Gelen kerkrankungen. Eine Arthri tis kann demnach sehr viele verschiedenen Ursachen haben, im folgendem Absatz soll kurz auf die wichtigsten Formen einer Monarthritis eingegangen werden:
Die
infektiöse Monarthritis wird durch eine Infektion
(= Ansteckung, Übertragung) mit Bakterien,
seltener mit Viren, ausgelöst. Die bakteriell infektiöse Monarthritis wird auch
als eitrige Monarthritis bezeichnet. Sie tritt meist sehr plötzlich mit allen Symptomen
(= Krankheitszeichen)
einer akuten Gelenkentzündung auf. Der Patient hat meist Fieber, das Gelen
k ist geschwollen, überwärmt, evtl. gerötet, die Beweglichkeit ist
oft eingeschränkt und schmerzhaft. Die Ursache kann der Einbruch ins Gelen
k
einer in der Nachbarschaft ablaufenden En tzündung sein, z.B. bei einer
Osteomyelitis (=
Knochenentzündung) oder einer Phlegmone
(= eit
rige En
tzündung in
Weichteilgewebe). Allerdings kann auch eine direkte Keimeinschleppung ins Gelen
k
erfolgen, z.B. bei Verletzungen, bei Injektionen ins Gelen
k oder auch bei Operationen. Die
Gelenkschmerzen können mit
nichtsteriodalen Antiphlogistika
(Entzündungshemmern) wie z.B. Diclofenac behandelt werden.
Erfolgt die Übertragung der bakteriellen Erreger auf dem Blutweg, von einem
Streuherd (Mittelohrentzündung, Furunkel, Angina, Katheterspitze,
usw.) ausgehend, so ist in aller Regel nicht nur ein Gelen
k betroffen. Es liegt dann also keine Monarthritis
sondern eine Oligoarthri
tis oder gar Polyarthri
tis vor. Therapeutisch muß der Streuherd saniert werden, d.h. der Ursprung
der Keime muß entdeckt und behandelt werden. Meist geschieht das mit
Antibiotika.
Die Arthri tis gonorrhoica gehört
ebenfalls zur Gruppe der infektiösen
Arthritiden. Sie ist die Folge einer Gonokokkeninfektion
(= Geschlechtskrankheit). Teilweise entwickelt
sich als Spätform nach Jahren schleichend eine Monarthritis bevorzugt
an an den großen Gelen ken der unteren
Extremi täten (=
Beine). Interessanter Weise tritt die Frühform, also kurz nach
einer Infektion als Oligoarthri
tis oder Polyarthri
tis auf.
Die
Gicht-Arthritis (Arthritis urica)
tritt häufig zunächst als Monarthritis auf. Sie wird durch die Ablagerung von Urat-Kristallen (Harnsäurekristalle) in den Gelen
ken
ausgelöst wird. Man unterscheidet eine primäre und eine sekundäre Form. Die
primäre Form ist erblich, entweder liegt eine vermehrte Bildung oder eine
verminderte Ausscheidung von Harnsäure vor. Die sekundäre Gich
t entsteht durch
ein endogenes (= vom Körper selbst verursachtes) oder exogenes
(= von außen
zugeführtes) Überangebot an Purinen, den Stoffen, deren Abbauprodukt die
Harnsäure ist. Ab einer bestimmten Konzentration im Blut fällt die Harnsäure
aus, es kommt zur Ablagerung von Harnsäurekristallen in den Gelen
ken. Das erste
Gelen k, an dem eine Gich
t auftritt, ist fast immer das Großzehengrundgelen
k. Die
Erstmanifestation (= erstes Krankheitszeichen) erfolgt oft nach einer sehr umfangreichen Mahlzeit oder nach
erhöhtem Alkoholkonsum, aber auch nach einem Infekt (=
Ansteckung, Übertragung), Trauma (=
Verletzung) oder Streßsituationen. Meist tritt der Schmerz nachts auf und kann über Stunden, Tage
oder Wochen andauern. Es kommt oft zur Bildung von Gich
ttophi (= Gichtknoten),
in denen die Urat-Kristalle angehäuft sind, meist findet man sie im Ohrknorpel
oder am Großzehengrundgelen k.
Die Diagnose erfolgt über die Beschreibung der Art
und Lokalisation der Schmerzen, der Untersuchung der Gelen
ke, der Bestimmung des
Harnsäurespiegels im Blut (über 7 mg% bei Männern, 6 mg% bei Frauen) und über
Röntgen-Aufnahmen. Die Therapie muß auf verschiedenen Wegen angegangen werden.
Zuerst ist eine purinarme Diät sowie Alkoholkarenz (=
Verzicht) wichtig. Als Basistherapie
werden Medikamente verwendet, welche die Harnsäuresynthese im Körper hemmen (Urikostatika,
z.B. Allopurinol), aber auch Medikamente, welche die Ausscheidung der Harnsäure
über die Niere erhöhen (Urikosurika, z.B. Benzbromaron). Im akuten Gich
tanfall
wird sowohl mit nichtsteroidalen Antiphlogistika als auch mit dem
Entzündungshemmer Colchizin behandelt (nach Rössler/Rüther; Orthopädie;
Urban&Fischer Verlag).
Die
reaktive Arthritis
ist eine Form der Arthri tis, bei der keine Erreger im Gelen
k nachweisbar sind,
ausgelöst werden die Gelenkentzündungen durch eine Immunreaktion des Körpers auf
eine außerhalb des Gelenkes gelegene Infektion (= Ansteckung,
Übertragung). Manche Autoren sprechen deshalb
auch von einer i nfektreak
tive n Arthri
tis. Wichtig für die Diagnosestellung
ist eine genaue Erhebung der in den Wochen vor der Arthri
tis durchgemachten
Infektionskrankheiten, wie grippale Infekte (= Ansteckungen,
Übertragungen), Durchfallerkrankungen u.ä..
Die
wohl bekannteste reakt ive Arthri
tis ist die durch Zec ken übertragene
Lyme Krankheit, die auch als
Monarthritis auftreten kann. Sie wird durch Borrel
ien übertragen, die beim Zeckenstich in die
menschliche Blutbahn gelangen. Nach 4-18 Tagen zeigt sich (nicht immer!) das so
genannte Eryt hema chronicum mig
rans, eine kreisförmige Rötung um den Zec
kenbiß
herum, die an Größe zunimmt. Daneben treten
Kopfschmerzen, Fieber, Müdigkeit und
Muskelschmerzen sowie
Gelenkschmerzen auf. Die Diagnose erfolgt über Antikörper im Blut
(erst 3 Wochen nach Zeckenbiß möglich), allerdings muß schon bei Verdacht auf
Lyme-Borreliose mit Antibiotika behandelt werden. Unbehandelt kann die Krankheit im
Spätstadium schwere Schäden der Gelen ke, des Nervensystems und des Herzens
hervorrufen. Es sei an dieser Stelle aber nicht verschwiegen, daß die Aussage, bei der
Lyme-Arthritis handle es sich um eine reak
tive und damit nicht um eine direkte
infektiöse Arthritis, kontrovers diskutiert wird. Tatsächlich gelingt es
nämlich, aus dem Gelenkpunktat Borrel ien
anzuzüchten, allerdings dauert dieser Vorgang mehrere Monate, so daß diese
Methode zur Nachweisführung nicht geeignet ist. Bei Verdacht auf eine
Borreliose wird deshalb auf Antikörper
getestet.
Spezielle Schmerztherapie bei einer Monarthritis:
Persistierende (= trotz Basisbehandlung verbleibende) Beschwerden / Schmerzen sind bei einer Monarthritis leider nicht selten und geben dann Anlaß zu einer speziellen Schmerztherapie.
Die Symptome (= Krankheitszeichen)
einer Monarthritis lassen sich bei frühzeitiger und adäquater
Therapie relativ gut beherrschen. Die symptomatische Therapie mit nichtsteroidalen
Antirheumatika stellt einen
wichtigen Ansatz dar. Diese Medikamente, wie Diclofenac, Ibuprofen oder Indometacin, hemmen die Freisetzung von körpereigenen
Entzündungsbotenstoffen und mindern so die Schmerzen. Besonders
magenschonend sind in dieser Gruppe die sog. COX-2
Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®)
oder Etoricoxib (Arcoxia®),
allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden
zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib
und
Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere
Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Bei einer rheumatoide
n Arthrtri
tis
bzw.
Monarthritis
sind diese Medikamente
allerdings öfters nicht ausreichend, zusätzlich müssen sogenannte Basistherapeutika
verschrieben werden. Goldpräparate (Tauredon®),
Methotrexat (MTX®),
Sulfasalazin (Azulfidine-RA®),
Chloroquin (Resochin®),
D-Penicillamin (Metalcaptase®),
Leflunomid (Arava®)
oder Azathioprin (Imurek®)
sind verschiedene Medikamente aus dieser Gruppe. Die Wirkung tritt erst nach
einigen Monaten ein, wegen verschiedener Nebenwirkungen sind regelmäßige
Blutbildkontrollen von Nöten. Die Medikamente müssen über längere Zeit, oft
sogar auf Dauer, eingenommen werden. Die Gabe von Kortisonpräparaten ist
ebenfalls eine sehr wirkungsvolle Therapie, die wegen der verschiedenen Nebenwirkungen
(Osteoporose, Gewichtszunahme, hormonelle Störungen u.a.) aber meist auf die
Phasen des akuten Krankheitsschubes begrenzt wird.
Sehr bewährt hat sich die therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel), insbesondere in Form von kontinuierlichen Nervenblockade n mittels eingepflanztem Katheter. Eine wichtige Nebenwirkung dieser Therapie ist eine begleitende Sympathikolyse (= Erweiterung der Blutgefäße), denn unter einer guten Durchblutung heilen entzündliche Prozesse sicher ab. Hinzu kommt die überaus wichtige Tatsache, daß bei einer verbesserten, lokalen (= örtlichen) Durchblutung auch spezifische Medikamente (im Falle der in fektiösen Monarthritis Antibiotika, evtl. antivi rale Substanzen oder auch Antimykotica (= Mittel gegen Pilze)) viel besser und effektiver wirken können.
Daß Lokalanästhetika (= örtliche Betäubungsmittel) auch entzündungshemmend wirken, ist zwischenzeitlich wissenschaftlich erwiesen. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, so klicken Sie hier.
Weitere Therapieansätze bei einer Monarthritis bietet die physikalische Therapie: Kälteanwendungen, vorsichtige krankengymnastische Mobilisation, Ergotherapie, Elektrotherapie und Bewegungsbäder sind nur einige der sehr umfangreichen Möglichkeiten.
Methodenbeschreibung "Kontinuierliche (repetitive) Nervenblockaden mit Katheter":
Nervus femoralis (vorderer
Oberschenkelnerv): Bei dieser Methode suchen wir von der Vorderseite des
Oberschenkels her, handbreit unterhalb des Leistenbandes mit einer Kanüle in der
Tiefe den Oberschenkelnerv auf und legen in die Nervenscheide (Gewebsumhüllung
des Nerven) einen dünnen Kunststoffschlauch (Katheter) ein. In den nächsten 2-3
Wochen spritzen wir dann mehrmals täglich eine verdünnte
örtliche Betäubungsmittellösung ein. Dabei wählen wir die Konzentration des Wirkstoffes
so, daß die grobe Kraft und damit die Beweglichkeit erhalten bleibt, aber die
Schmerzempfindlichkeit deutlich herabgesetzt oder gar aufgehoben ist.
Anwendungsbereiche:
Kniegelen
k
und z.T. oberes Sprunggelen k
Gegen Schmerzen im Hü ftgelenk kann vorgenannte Methode verändert angewendet werden (der sog. 3 in 1-Block oder die Pl exus lumbal is-Blockade): Wenn man die Menge der örtlichen Betäubungsmittellösung erhöht (ca. 25-35 ml) und während des Einspritzens den Oberschen kel abstaut, wird die Wirkstofflösung nach oben getrieben (innerhalb der Nervenscheide) und betäubt weitere Ner ven, die die genannten Körpergebiete versorgen.
N.
ischiadicus: Bei dieser
Methode suchen wir von der Oberschenkelrückseite her, handbreit unter dem
Gesä
ß,
den Ischiasnerv in der Tiefe mit einer Kanüle auf und legen einen dünnen
Kunststoffschlauch in die zugehörige Nervenscheide (Gewebsumhüllung) ein. In den
folgenden 2-3 Wochen wird dann in diesen Schlauch mehrmals täglich eine
verdünnte, örtliche Betäubungsmittellösung eingespritzt. Je nach
Wirkstoffkonzentration kommt es dann im Versorgungsgebiet des Nerven zu einer
Verminderung der Schmerzempfindlichkeit bis hin zur Schmerzfreiheit.
Anwendungsbereiche:
Gelen
ke im Fu
Plexus brachialis: Die Einpflanzung des Katheters erfolgt nahe der Achselhöhle am inneren Obera
Hier gelangen Sie zu den einzelnen, ausführlicher dargestellten Arthri tis-Formen:
Psori asis Arthritis, Ly me-Arthritis, Arthritis u rica, infektiöse Arthritis, eitrige Arthritis, infektreaktive Arthritis, virale Arthritis, rheumatoide Arthritis,
Aktualisiert: 27.06.05
A
Ablatio mammae,
Achillobursitis,
Achillotendinitis,
Algodystrophie,
Allodynie,
Amputation,
apoplektischer Insult,
Apoplex (1),
Apophysitis calcanei,
Apoplex (www.apoplex.biz)
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Apoplexie,
Armamputation,
arterielle
Durchblutungsstörung,
arterielle
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Arthrose im
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atypische Gesichtsschmerzen,
B
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chronische
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C
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D
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Dyspepsie,
Dystrophie,
Dystrophie-Syndrom,
E
Eingeweideschmerzen,
Ellenbogenschmerz, Encephalomyelitis,
Enteritis,
Enteritis regionalis Crohn,
Enteritis regionalis,
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Entzündung
der Kieferhöhle,
Entzündung
von Schleimbeitel,
Entzündung von Sehnenscheiden, chronische
Entzündung der Stirnhöhle,
Entzugskopfschmerz,
Enzephalomyelitis, Epikondylitis,
Epicondylopathia,
Epicondylitis,
Erythromelalgie,
F
Fabry-Syndrom (www.fabry-syndrom.de),
Facettensyndrom,
Fasciitis,
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Fußschmerz
G
Gastralgie,
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Gelenkschmerz,
Gelenkentzündungen,
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Gleitwirbel,
Glossopharyngeusneuralgie,
Golferellenbogen,
Gonarthrose,
Gürtelrose (www.guertelrose.co.uk)
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Gürtelrose (www.guertelrose.net)
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H
hämorrhagischer Insult,
Haglundferse,
Halbseitenlähmung,
Halsrippensyndrom,
Handgelenksarthrose,
Harnblasenentzündung,
Hemialgesie,
Hemicrania
continua,
Hemikranie,
Hemiparese,
Hemiplegia,
Hemiplegie,
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Hyperabduktionssyndrom,
Hyperästhesie,
Hyperalgesie,
I
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Ischiolumbalgie
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Kiefergelenkarthrose,
Kiefergelenkdysfunktion,
Kniearthrose,
Kniegelenkarthrose,
Kniegelenksarthrose,
Kniegelenksarthritis,
Kniegelenksschmerzen,
Koccygodynie,
Kokzygodynie,
Kolitis,
Kolitis ulcerosa,
Kolon irritabile,
Kombinationskopfschmerz,
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Kopfschmerzen vom
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Krämpfe in den Waden,
Krämpfe in der Wade,
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Koxarthrose,
Krebserkrankung,
L
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Lymphödeme
M
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Morton Neuralgie,
Multiple
Sklerose,
Myalgie,
myofaziales
Schmerzsyndrom
N
Nacken-Zungen-Syndrom,
Nasoziliarneuralgie,
Nebenhöhlenentzündungen,
Neck-tongue-Syndrom,
Nervenentzündung,
Nervenkrankheiten,
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P
Paraparese, Paraplegia,
Paraplegie, paroxysmale
Hemikranie, Patellaspitzensyndrom, Pelvipathie,
Periarthritis,
Periarthropathia humeroscapularis,
Periarthropathie,
periphere arterielle
Durchblutungsstörungen,
periphere arterielle
Durchblutungsstörung,
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Proktodynie,
Pronator teres-Syndrom,
pseudoradikuläre
Syndrome,
Psoarisspondarthritis,
Pudendus-Neuralgie
Q
Querschnittlähmung,
Querschnittläsion,
Querschnittsläsion,
Querschnittssyndrom
R
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S
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Schleudertrauma
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Schmerzen bei
Entzündung,
Schmerzen bei Gürtelrose
/ Schmerzen nach Gürtelrose,
Schmerzen bei
Tumor, chronische
Schmerzmittelkopfschmerz,
Schmerztherapie bei Krebs,
Schmerztherapie
bei Malignom,
Schmerztherapie bei Polyneuropathie,
Schulter-Arm-Syndrom,
Schultergelenkarthrose,
Schultergelenksenzündung,
Schultergürtelkompressionssyndrom,
Schultersteife,
Sehnenentzündung,
Sehnenscheidenentzündung
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Sehnenscheidenentzündung
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Spinalkanalstenose (www.spinalkanalstenose.com),
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Spinalstenose (www.spinalstenose.com),
Spondylarthrose,
Spondylarthrosen,
Spondylitis ankylopoetica
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Spondylolisthesis,
Spondylose,
Sprunggelenksarthrose,
Sudeck,
Sudeck Krankheit,
Sudeck Syndrom (www.sudeck-syndrom.de),
Supraspinatussehnensyndrom,
Sympathalgie, sympathische
Reflexdystrophie,
Symphysen-Syndrom,
Syndrom des Ischias,
Syndrom des Karpaltunnel,
Syndrom des
Skalenus,
Syringomyelie
T
Tarsaltunnel-syndrom (www.tarsaltunnel-syndrom.de),
Tendinose,
Tendinitis calcarea,
Tendopathie,
Tendinosis calcarea,
Tendomyopathie,
Tendovaginitis (www.tendovaginitis.de),
Tenosynovitis,
Tennisarm (www.tennisarm.biz),
Tennisellenbogen (www.periarthritis.de/tennisellenbogen),
Thorakalsyndrom,
Thrombangiitis,
Tietze-Syndrom (www.tietze-syndrom.de),
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Tractus
iliotibialis-Syndrom, Trigeminus-Neuralgie (www.trigeminus-neuralgie.de),
Tumorschmerz
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Tumorschmerz (2),
Tumorschmerztherapie
U
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Ulcera cruris (www.ulcera-cruris.de),
Ulcus cruris,
Ulkus
cruris, Ulnartunnelsyndrom,
V
vaskuläre
Kopfschmerzen,
vasomotorischer-Kopfschmerz,
Verschlußkrankheit,
Vertebralsyndrom,
Verwachsungsbauch,
venöse Durchblutungsstörung,
Viszerale Schmerzen,
viscerale Schmerzen,
W
Wadenkrämpfe,
Wadenkrampf,
Weichteilrheuma (www.weichteilrheuma.com),
Weichteilrheumatismus,
Weichteilschmerzen,
Wirbelsäulensyndrom,
Wurzelkompressionssyndrome,
Wurzelneuralgie,
Wurzelreizsyndrom,
Wurzelsyndrom
Z
Zeckenbiß (www.zecken-biss.de),
Zephalgie (1),
Zephalgie (2),
zentrales Schmerzsyndrom,
zerebraler Insult,
zentrale Schmerzsyndrome,
Zervikalgie,
Zervikalsyndrom,
Zervikobrachialgie,
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